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Büron ist Energiestadt

Die Gemeinde Büron wird für ihre fortschrittliche Energiepolitik ausgezeichnet. Am 24. Februar 2018 erhält sie das Energiestadt-Label. Der RET freut sich über den eingeschlagenen Weg und gratuliert der Gemeinde Büron zur Auszeichnung. Mehr Informationen entnehmen Sie dem nachstehenden Faktenblatt.
Faktenblatt Energiestadt Büron

DV vom 12. Dezember 2017
Allen Geschäften zugestimmt!

Impressionen zur DV
Präsentation der Delegiertenversammlung
Präsentation von Regierungsrat Reto Wyss
Der RET lud am 12. Dezember 2017 zur Delegiertenversammlung nach Sursee ein, in die Braustube der Soorser Bier AG. Charly Freitag begrüsste die vollständig anwesenden Delegierten, Regierungsrat Reto Wyss, Vertreterinnen von Politik und Wirtschaft sowie weitere zahlreiche Gäste. Stadtpräsident Beat Leu überbrachte das Grusswort der Stadt Sursee. Verbandspräsident Charly Freitag führte sodann durch den offiziellen Teil der Versammlung. Die Delegierten nahmen vom Finanz- und Aufgabenplan 2018-2022 Kenntnis und genehmigten das Budget 2018 einstimmig. Die von der Verbandsleitung beantragte Statutenänderung wurde einstimmig genehmigt.

Mit den in den vergangenen Jahren erarbeiteten Planungsinstrumenten wurden vorausgehende Planungen inhaltlich überholt. In der Folge wurden diese überholten Planungen aufgehoben, und damit Planungssicherheit geschaffen.

Nach fünfjähriger Verbandsleitungstätigkeit reichte Guido Durrer, Sempach, seinen Rücktritt auf Ende 2017 ein. Er wurde von der Versammlung unter Würdigung seines Engagements herzlich verabschiedet.

Anschliessend an den offiziellen Teil referierte Regierungsrat Reto Wyss über eine mögliche Einführung eines Regionalen Kulturförderfonds. Der Abend wurde mit eine inspirierenden Referat von Karin Wagemann, Geschäftsführerin der Soorser Bier AG, abgeschlossen. Sie präsentierte auf sympatische Art, wie ihr Start-up-Unternehmen gegründet wurde, mit welchen Hürden sie zu kämpfen hatte und wie sich nun der Erfolg einstellt.

Der weitere Austausch beim erfrischenden Bier wurde von allen Anwesenden sehr genossen.

Oberkirch - Landerwerb zur Sicherung des Surenraumes

Der Gemeinderat Oberkirch hat einen strategischen Landerwerb an der Sure getätigt, um künftige Revitalisierungs- und/oder Hochwasserschutzprojekte zu begünstigen. Dieses Vorgehen entspricht ganz der Massnahme L.1_12 aus der Räumlichen Entwicklungsstrategie Sursee-Mittelland, welche solche Initiativen vorsieht. Die Region gratuliert und dankt dem Gemeinderat Oberkirch für diese weitsichtige Handlungsweise.
Räumliche Entwicklungsstrategie - Massnahmenblatt L.1_12

DV vom 22. Juni 2017
Delegierte stimmen allen Geschäften zu

Impressionen
Präsentation der Delegiertenversammlung
Der RET lud am 22. Juni 2017 zur Delegiertenversammlung nach Nottwil ein. Zu Beginn der Versammlung überbrachte Walter Steffen, Gemeindepräsident Nottwil, die Grussworte der Gastgebergemeinde. Danach eröffnete Charly Freitag den offiziellen Teil der Versammlung. Die Delegierten genehmigten den Geschäftsbericht sowie die Jahresrechnung einstimmig.

Unter Traktandum 4 verabschiedeten die Delegierten die Regionale Wärme- und Kälteversorgungsplanung. Diese regionale Dachplanung ist für die Gemeinden verbindlich und kann nach den kommunalen Bedürfnissen in kommunalen oder teilregionalen Planungen vertieft werden.

Weiter stimmten die Delegierten der Weilerkategorisierung zu. Mit diesem Beschluss kommt die Region einer Aufgabe aus dem Kantonalen Richtplan 2015 nach, wonach die Regionalen Entwicklungsträger aufgrund von umfassenden Bestandesaufnahmen sowie nach den massgebenden Kriterien und Definitionsmerkmalen die Kleinsiedlungen zu bezeichnen und gegebenenfalls einem Weilertyp zuzuordnen hat.

Im zweiten Teil der Veranstaltung stand der neue Wärmeverbund in der Gemeinde Nottwil im Zentrum. In seinen Ausführungen und bei der Baustellenbesichtigung erläuterte Gemeinderat Marcel Morf die Beweggründe und die Motivation der Gemeinde Nottwil, zur Realisierung diese Bauvorhabens.

Der weitere Austausch beim erfrischenden Apéro wurde von allen Anwesenden sehr genossen.

 

Schenkon - Verbesserung der Seezugänglichkeit

Der Gemeinderat Schenkon will die Seezugänglichkeit verbessern. Die Gemeindeversammlung stimmte einem Sonderkredit zum Erwerb einer entsprechenden Parzelle zu. Dieses Vorgehen entspricht ganz der Massnahme L.1_11 aus der Räumlichen Entwicklungsstrategie Sursee-Mittelland, welche solche Initiativen vorsieht. Die Region gratuliert und dankt dem Gemeinderat Schenkon für diese weitsichtige Handlungsweise.

Räumliche Entwicklungsstrategie - Massnahmenblatt L.1_11

 

Stadt Sempach erhält Wakkerpreis 2017

Der Schweizer Heimatschutz würdigt die Stadt Sempach mit dem Wakkerpreis 2017. Sempach erhält die Auszeichnung für die sorgfältige und zeitgemässe Weiterentwicklung ihrer historischen Ortskerne von nationaler Bedeutung und für die breit verankerte Diskussionskultur über das Bauen und Planen in der Gemeinde.

Die Stadt Sempach pflegt seit vielen Jahren eine gelebte Diskussionskultur über das Bauen und Planen in der Gemeinde. Diese Bereitschaft zum Dialog hat das Bewusstsein der Bevölkerung für den Wert des gebauten Erbes geschärft und ermöglicht innovative Lösungen für eine qualitätsvolle Siedlungsentwicklung. Besonders sichtbar wird dieses Engagement für Baukultur in den beiden Ortskernen von nationaler Bedeutung - der Altstadt und dem Weiler Kirchbühl - wo bestehende Werte gepflegt werden und zugleich Neubauten entstehen können, die einen Beitrag an die Lebensqualität vor Ort leisten.

Weitere Informationen finden Sie in der nachstehenden Medienmitteilung.
Medienmitteilung

 

Delegiertenversammlung 14.12.2016
Zwei neue Verbandsleitungsmitglieder gewählt

Die Delegiertenversammlung des RET Sursee-Mittelland war am 14. Dezember 2016 in Kaltbach bei der Emmi Schweiz AG zu Gast. Nach einer kurzen Firmenvorstellung durch Josef Wyss, Geschäftsbereichsleiter, eröffnete Verbandspräsident Charly Freitag den offiziellen Teil. Die Delegierten nahmen vom Finanz- und Aufgabenplan 2017-2021 in zustimmendem Sinne Kenntnis und genehmigten das Budget 2017.

Unter Traktandum 5 erörterte Kari Huber, Netzwerk Kultur Bildung Sport, das Regionale Sportanlagenkonzept (RESAK). Dieses stellt die regionale Sportanlagenstrategie dar und ist Teil des Gesamtprojektes "Starke Sportregion Sursee-Mittelland". Die Delegierten verabschiedeten dass Konzept im zustimmenden Sinne.

Gemäss Statuten werden die Verbandsleitung und die Kontrollstelle alle vier Jahre neu gewählt. Markus Strobel hat als Mitglied der Verbandsleitung demissioniert. Er gehörte seit der Verbandsgründung im Jahre 2009 der Verbandsleitung an. Charly Freitag würdigte sein Wirken zugunsten der Region und dankte ihm für sein Engagement in den vergangenen Jahren. Neu in die Verbandsleitung wurden Mary Sidler Stalder, Stadträtin Sempach, und Beat Fischer, Gemeindepräsident Grosswangen, gewählt. Die bisherigen Verbandsleitungsmitglieder Charly Freitag, Beat Leu, René Kaufmann, Kari Huber, Martin Ulrich und Guido Durrer wurden in ihrem Amt bestätigt. Die Kontrollstelle, bestehend aus Stefan Brun, Annelies Gassmann-Wechsler und Kurt Hummel wurde wiedergewählt.

Zum Abschluss entdeckten die Delegierten und Gäste das Geheimnis der Kaltbacher Höhle und genossen anschliessend einen feinen Käse-Apéro.

Impressionen
DV-Präsentation
Firmenpräsentation Emmi Schweiz AG


Der Detailhandel im Wandel | preisgünstiger Wohnraum
Regionale Fachtagung vom 15. September 2016

Das Netzwerk Raumentwicklung lud am 15. September 2016 zur regionalen Fachtagung ein. Innenentwicklung von Dörfern und ländlichen Zentren ist das Gebot der Stunde - Dorfkernentwicklung und Verdichtung nach Innen die raumplanerische Bezeichnung dafür. Innenentwicklung hat viele Facetten und die Fragestellungen sind mannigfach.

Vielerorts prägt der Detailhandel massgeblich das Bild von Dorfzentren und Kleinstädten und trägt als Versorgungs- und Begegnungsort zur Lebendigkeit von ganzen Dorfgemeinschaften bei. Gerade dieser Detailhandel ist einem schleichenden Wandel unterworfen. Ähnlich verhält es sich mit dem Angebot an preisgünstigem Wohnraum. In Gebieten mit hohem Wachstumsdruck gerät der natürliche Markt für preisgünstigen Wohnraum zunehmend aus den Fugen.

In vier spannenden Referaten wurden die Chancen und Herausforderungen dieser Entwicklungen aufgezeigt. Die abschliessende Podiumsdiskussion beleuchtete die verschiedenen Facetten aus regionaler Optik. Nachstehend finden Sie die Impressionen zur Veranstaltung sowie die Präsentationen der Referenten.
Impressionen
Referat Marco Fuhrer, Fuhrer & Hotz
Referat Jürg Inderbitzin, IBR Luzern
Referat Ernst Hauri, Direktor Bundesamt für Wohnungswesen
Referat Daniel Burri, Präsident WOHNEN SCHWEIZ
Comeback des Dorfes

Erdgastransitleitungen - Auswirkungen auf die Nutzungsplanung und auf kommunale Projekte
Netzwerktreffen vom 5. September 2016

Fünf Gemeinden der Region Sursee-Mittelland werden von Erdgastransitleitungen durchquert. Fragestellungen der jüngsten Vergangenheit brachten erhebliche Einschränkungen zum Vorschein, welche im Zusammenhang mit der nach Raumplanungsgesetz und Störfallverordnung verlangten Koordination zwischen Raumplanung und Störfallvorsorge entstehen. Das Netzwerk Politik der Region Sursee-Mittelland lud daher die betroffenen Gemeinden, die Kantonsräte der Region sowie weitere interessierte Gemeinden am 5. September 2016 zu einem Austausch ein. Zudem wurde die Einladung auch in der Nachbarregion Luzern West verbreitet. Die zahlreich erschienenen Gäste erhielten Gelegenheit, die Auswirkungen und die Koordination der Raumplanung mit der Störfallvorsorge mit Vertretern von Bund und Kanton im direkten Gespräch zu klären.
Präsentation Martin Merkofer, BAFU

 

Räumliche Entwicklungsstrategie verabschiedet!
Delegiertenversammlung vom 14. Juni 2016 in Schenkon

Der RET lud am 14. Juni 2016 zur Delegiertenversammlung nach Schenkon ein. Nach dem Grusswort von Gemeindepräsident Patrick Ineichen eröffnete Verbandspräsident Charly Freitag den offiziellen Teil der Versammlung. Die Delegierten genehmigten die Rechnung 2015 einstimmig.
Unter Traktandum 3 wurde die räumliche Entwicklungsstrategie Sursee-Mittelland beraten. Ein intensiver, vierjähriger Prozess mit Einbezug breiter Kreise wurde mit der Verabschiedung der Räumlichen Entwicklungsstrategie abgeschlossen. Eine grosse Mehrheit der Delegierten folgte dem Antrag der Verbandsleitung, das Entwicklungskonzept, bestehend aus Zukunftsbild und Massnahmenplan, zu genehmigen. Nun ist der Grundstein für eine koordinierte räumliche Weiterentwicklung der Region Sursee-Mittelland gelegt und mit der Umsetzung kann schrittweise begonnen werden.
Abschliessend informierte Charly Freitag über die Auswirkungen der Teilrevision des Kantonalen Richtplans 2015 und des Planungsberichtes Regionalentwicklung auf den Gemeindeverband.
Impressionen
Präsentation DV 14.06.2016


Schlierbach ist Energiestadt

Die fortschrittliche Energiepolitik der Gemeinde Schlierbach findet national Anerkennung. So wurde der Gemeinde für ihre nachhaltige kommunale Energiepolitik das Energiestadt-Label verliehen. In der Beurteilung speziell gewürdigt wurden insbesondere die Aktivitäten rund um das Energietal Surental, das Energiememorandum der Gemeinde sowie die verkehrsberuhigten Quartiere. Der RET freut sich über den eingeschlagenen Weg und gratuliert der Gemeinde Schlierbach zur Auszeichnung.
Medienmitteilung Gemeinde Schlierbach


Yvonne Zemp leitet neu die regionale
ÖV-Koordinationsstelle

Nach dem Rücktritt von Armin Hartmann als bisheriger Leiter der ÖV-Koordinationsstelle hat die Verbandsleitung des RET die Vakanz öffentlich bekannt gemacht und die Nachfolgeregelung eingeleitet. Insgesamt wurden sieben mögliche Personen in Betracht gezogen. Die Wahl fiel auf Yvonne Zemp Baumgartner. Sie ist Kantonsrätin und stammt aus Sursee.

Die regionale ÖV-Koordinationsstelle des RET Sursee-Mittelland koordiniert die Anliegen und Interessen der Region und der Gemeinden im Bereich öffentlicher Verkehr. Dazu unterhält sie Kontakte zu den Gemeinden und zu den zuständigen Stellen bei Bund und Kanton. Die ÖV-Koordinationsstelle soll als Filter und Verstärker die regionalen Anliegen bündeln und dadurch den regionalen Anliegen zu mehr Gewicht bei übergeordneten Stellen verhelfen.

Die Verbandsleitung gratuliert Yvonne Zemp zu ihrer Wahl und freut sich auf die Zusammenarbeit. Gleichzeitig bedankt sich der RET bei Armin Hartmann für die geleisteten Dienste während der dreijährigen Aufbauphase dieser Kompetenzstelle. Im Weiteren haben die Gemeinden im Surental Kilian Sigrist, Gemeinderat Triengen, neu in den Zirkel der Koordinationsstelle gemeldet. Somit setzt sich diese wie folgt zusammen:
- Yvonne Zemp, Leitung
- Bruno Bucher, Vertretung Sursee Plus
- Cornel Erni, Vertretung Rottal
- Alexander Lieb, Vertretung Oberer Sempachersee
- Kilian Sigrist, Vertretung Surental
- Hans-Peter Arnold, Vertretung Michelsamt